Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte

Teilnehmererfahrungen

So konnten sich mehrere Teilnehmerinnen aus ihrer Sozialhilfe-Situation freischwimmen und hatten nach 1-2 Jahren Jobs, von denen sie vorher nur träumen konnten.

Andere Teilnehmerinnen, mit zum Teil schweren depressiven Verwicklungen, konnten ihre Lebenssituationen ins Gegenteil verbessern.

Ein 52jähriger Teilnehmer, der 12 Jahre zuvor seine Eltern sehr plötzlich durch einen tragischen Autounfall verloren hatte, litt sehr unter diesem Trauma. Durch das Seminar war er in der Lage, diese Situation zu bewältigen aufzuarbeiten und damit seinen inneren Frieden zu finden.

Eine Teilnehmerin kam mit einer sehr zerrütteten Partnerbeziehung zum Seminar. Sie glaubte, ihre Beziehung wäre am Ende und richtete sich auf eine Trennung ein. Das Gegenteil war dann der Fall und ihre Partnerschaft verbesserte sich zusehends.

Spiritueller Begleitservice

In unseren Seminaren geben wir Ihnen die Möglichkeit, sich auf eine ganz neue Art und Weise zu erfahren. Sie erhalten Einblicke in Ihr Leben, die Sie in die Lage versetzen, Lebensumstände zu verändern, die Sie bisher daran gehindert haben, Ihre eigene Persönlichkeit voll zu entfalten.

Wenn Sie Ihre eigene spirituelle Intelligenz entdecken, wenn Sie lernen, eigenständig auf Bewusstseinsreisen zu gehen, dann kommt vieles in Bewegung. Sie werden mehr Klarheit erfahren, mehr Selbstbewusstsein entwickeln und das Leben wird zu einem wunderbaren Abenteuer.

In vielen anderen Seminaren werden die Teilnehmer anschließend alleine gelassen. Dabei tauchen manche Fragen erst zuhause auf. Neue Erfahrungen müssen bewältigt, wollen verstanden werden. Gerade dann, wenn sich etwas tut, bräuchten Sie weitere Unterstützung.

Dabei ist es sehr schön, zu verfolgen, wie sich Wege zum Besseren verändern können.

Erfahrungsberichte

Wir möchten all denjenigen, die uns einen Bericht geschickt haben, ganz herzlich dafür danken, dass sie uns an ihren Erfahrungen teilhaben lassen.

Wir möchten weitere Seminarteilnehmer dazu ermutigen, das Gleiche zu tun. Ihr helft damit den Besuchern dieser Seite, sich ein Bild davon zu machen, was im Seminar alles passieren kann (eine kurze "Anleitung" findet Ihr unten)
Maria
Petra
Carla
Elfriede
Mara
Lis
Angela
Brigitte
Dieter
Sebastian
Gaby
Sven

Leitfaden für Berichte

Maria

Ich habe im Frühling 09 in CH ein Seminar besucht. Ich meldete mich auf Anfrage einer Freundin dazu an. Ich konnte die Vorstellung gut akzeptieren, dass durch Töne, Frequenzen, im Gehirn Entsprechungen auf anderen Kanälen ausgelöst werden können. Je näher das Seminar kam, umso deutlicher fühlte ich einen Konflikt mit meiner aktuellen Lebenssituation, in der ich in einem Kunststudium stecke, das sich mehrheitlich an traditionellen Gedankenformen orientiert.
Kaum im Kurs und nach der ersten Reise, war ich Feuer und Flamme für diese Technik. Vielleicht aufgrund mehrjähriger Übung in Meditation und später (neo)schamanistischen Reisen war für mich der Zugang zu dieser inneren Welt der Erfahrung leicht. Ich erlebte eine tiefe emotionale Beteiligung und in jeder Reise eine andere Geschichte in Bildern. Ich hatte das Gefühl, dass während des Kurses sich eine innere Welt eröffnet und in mir ausdehnt. Mein Bewusstsein veränderte sich und ich hatte sehr viel Energie und Zuversicht – mein Leben und meine spirituellen Wünsche und Bedürfnisse betreffend. Zwei Wochen nach dem Kurs flachte mein Alltagszustand wieder ab. Ich machte regelmässig Reisen, mein Denken engte sich jedoch wieder auf das Studium ein. Es blieb jedoch eine starke spirituelle Sehnsucht in mir wirksam. Auch in die folgenden Semesterferien hinein.
Auf der praktischen Ebene beschäftigte ich mich mit der Lösung einer finanziellen Angelegenheit, ein Schwachpunkt, da diese Ebene bei mir mit grossen Ängsten und Ablehnung verbunden ist. Das nach monatelangem Ringen erreichte Resultat überraschte mich selbst und alle, die mich näher und seit längerer Zeit kennen. In meinen Entscheidungen, im Mut und in der Bereitschaft zur Verantwortung war ich über mich selbst hinaus gewachsen. Nach meiner Einschätzung war dies ein Resultat der Bewusstseinsreisen. Ich fand es lustig, beinahe wie einen Witz, dass sich die Kreativität und Intuition bei so einer spirituellen Technik als erstes in der Verantwortung gegenüber meiner physisch-materiellen Basis zeigte.
Ich habe seit Jahren einen unerfüllten Kinderwunsch. Vor einem Jahr habe ich deswegen sogar Hormone eingenommen, jedoch ohne Resultat. Nicht mehr die Jüngste, habe ich zwar die Hoffnung nicht aufgegeben, jedoch nicht mehr wirklich mit der Erfüllung dieses Wunsches gerechnet. Im August hatte ich die plötzliche Idee, zu diesem Thema eine Bewusstseinsreis zu machen. Ich wählte Sphärenreise aus. Nach dem Aufstieg mit meinen zwei Freunden, fragte ich, ob es irgendwo im gesamten Universum jemanden gibt, der/die zu mir als Kind kommen möchte. Lange geschah nichts und staunend betrachtete ich die Dimension meiner Fragestellung: im gesamten Universum. Mein Blickfeld war inzwischen sand-golden schimmernd ausgefüllt und aus dieser Farbe oder Fläche löste sich eine kleine Einheit und bewegte sich auf mich zu. Gleichzeitig zoomte sich meine Perspektive etwas hinaus, sodass ich dieses Sand-goldene als Planeten sah, woher etwas, jemand, eine Seele (das war dann meine Interpretation) auf mich zuflog und mich erreichte. Wir begegneten uns voller Liebe und Freude und Umarmung, was der Inhalt der Reise bis zum Abstieg war. Ich sprach zu niemandem davon und vergass das Erlebnis. Einen guten Monat später stellte ich fest, dass ich schwanger war. Umgehend fiel mir die Reise wieder ein. Ich war berührt wie von einem Wunder – so empfand ich es – und überglücklich. In jenen ersten Tagen der Schwangerschaft war die Begegnung aus der Reise in meinem Alltag so präsent, dass ich manchmal das Gefühl hatte, reines Licht zu sehen. Es war ein Zustand, wie wenn beide Sehweisen, diejenige des Alltags und jene der Reisen gleichzeitig aktiv und sichtbar wären.

Ich habe im halben Jahr nach dem Kurs zwei grosse Überraschungen erlebt, die ich beide mit den Bewusstseinsreisen in Zusammenhang bringe. Wahrscheinlich weil sie aus dem sehr wechselhaften und nicht immer fröhlichen Alltag als Ereignis herausstechen, mich selbst verblüffen und nicht von mir mit meinen bisherigen Ressourcen und Fähigkeiten produzierbar schienen. Ich freue mich auf weitere Überraschungen meiner selbst und bin überzeugt, dass die Bewusstseinsreisen mir helfen, an meine Potentiale heranzukommen und sie zu verwirklichen. - Da ich im Bereich der Kunst engagiert bin, freue ich mich und hoffe auch darauf, auch dort zu einem persönlichen Durchbruch zu kommen.
Irgendwann...J
Maria Nov. 2009

Petra

18.-22.04.2007, Salzgitter
Vor ungefähr zwei Jahren las ich in einer Zeitschrift einen Artikel von Michael über das Seminar "Das Ohr als Tor zur Seele".
Da ich das interessant fand, heftete ich den Artikel ab.

Jetzt habe ich etwas gesucht und mir fiel der Artikel wieder in die Hände und diesmal war es so, daß ich sofort nach dem Lesen eine Anmeldung für das nächste Seminar abschickte. Zu diesem Wunschseminar bin ich aber nur gekommen, weil 4 Tage vor Beginn ein Platz frei wurde. Na, wenn das nichts zu sagen hat!

Michaels Art hat mich sehr berührt und auch die Herzlichkeit, die alle Seminarteilnehmer verbunden hat. Das Seminar und die Reisen waren sehr bewegend - ich habe so viel erlebt unter dem Motto: ich schwebe in der Weite des Universums und in der Weite meiner Mitte.

Zum ersten Mal habe ich mich in meinem eigenen Körper bewegt und konnte auch aus ihm herausgehen.
Nach dem Seminar verspürte ich enorme Kraft, aber nach einer Woche kam ein einschneidendes Erlebnis.

Es ging mir sehr schlecht und ich fühlte mich wie nach einer durchzechten Nacht und hatte arge Bauschmerzen. Es kam mir vor wie eine Gallenkolik. Am zweiten Tag des Unwohlseins ging ich ins Krankenhaus (zur Abklärung). Dort bestätigte man, daß eventuell Gallensteine abgegangen sein könnten, da die Leberwerte extrem hoch waren, aber sonst alles in Ordnung. Nach einer Woche Krankenhaus mit Diät und einer weiteren Woche zu Hause, bin ich nun wieder fit und freue mich, daß ich auf so unkomplizierte Weise befreit wurde von Gallensteinen und daß ich außerdem erkannt habe, warum das so war.

Leber- und Gallenprobleme stehen für geduldig und ruhig werden. Und genau das war ich nie - jetzt aber kann ich es sein, denn ich weiß, alles hat seine Zeit und nichts läuft mir davon. Ich vertraue und bin in dankbarer Liebe.

Ergänzend möchte ich noch anmerken, daß ich nach dem Seminar bisher abends im Bett oder beim Hören der CD "Blaues Licht" ziemlich wirre, ungeordnete Lichtblitze und -zuckungen gesehen habe. Jetzt hat sich das geändert und ich sehe Formen von verblüffender geometrischer Ordnung - Verzweigungen kristalliner Natur mit einem gleichmäßigen Tonus. Das zeigt mir, daß meine Gehirnstrukturen allmählich vom totalen Chaos in die neue Ordnung übergehen. Und auch das ist ein erhebendes Gefühl.
Petra

Carla

Nach dem Seminar mit Michael Pahl erlebe ich die Welt intensiver und empfinde sie
gehaltvoller. Jetzt verspüre ich richtige Lebensfreude und fühle mich wie auf "Wolke
sieben." Ich weiß, es gibt mehr auf der Welt als ich sehen kann. Während des Seminares
durfte ich andere Ebenen erfahren und erleben. Diese spüre ich teilweise immer noch.
Seit dem Seminar habe ich weniger Angst, fühle mich freier - gar fitter. Das was ich will
oder eben nicht, äußere ich offenener. Es fällt mir leichter, mich von etwas zu
distanzieren, ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen.
Ich kann ich selbst sein! Danke Michael.
Liebe Grüße
Carla

Mara

Seminar vom 22.-26.3.06, München

Eine wunderbare Begegnung

Ein langbärtiger, weißhaariger Mann in einem weißen langen Gewand holt mich in der Höhle ab. Wir schweben aus dem Ausgang hinaus über das mir bekannte rosa Meer, hin zu einem riesigen, weißen Schloss.
Ich trat in das Gebäude, dessen Wände ewig hoch waren. Überall war helles Licht, die Wände, die Decke, der Boden, alles war so weiß, dass kaum Konturen zu erkennen waren.
In Begleitung des weißen Mannes ging ich durch den Raum zu einem Altar, vor dem ein riesiger, weißer Engel kniete. Er hatte den Kopf gesenkt und ich sah nur seine mächtigen Flügel.
Dieser Anblick hat mich unglaublich berührt, es war kaum zu fassen und ich kann dieses Gefühl nicht mit Worten beschreiben.
Ich konnte mich auf einen der Flügel legen um mich zu trösten und mich wieder etwas zu sammeln. Dann wurde ich aufgefordert in den Brunnen, der hinter uns stand, zu steigen.
Ich hatte die Gestalt angenommen, die ich schon von den anderen Reisen kannte, so stand ich in dem weißen Gewand mit langem schwarzen Haar und bin in den Brunnen gestiegen.
In dem Brunnen habe ich mich nach und nach in einer wunderbaren, regenbogen-silbrigfarbigen (wie Perlmutt) wasserähnlichen Flüssigkeit aufgelöst. Aus den Hähnen über mir regnete die Flüssigkeit herab, so leicht, dass nur die Farben zu fühlen waren.
Ich löste mich ganz und gar auf und wurde zu einer blauen, durchsichtigen Kugel in der sich etwas verbarg. Der Engel drehte sich um und hielt mich behutsam, ohne mich zu berühren, auf seinen Händen.
Wir flogen aus dem Schloss in den Himmel, in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit direkt ins All. Wir flogen und flogen und flogen und es nahm kein Ende.
Ich wurde wieder ungeduldig, wie so oft auf meinen Reisen, denn es dauerte mir zu lange.
Da meinte der Engel zu mir: „Du musst Dich in Geduld üben, was meinst Du, warum ich so lange mit dir fliege!“
Comme si, comme sa, wie schon die Engel sagen ;) (Denn Engel müssen eigentlich nicht fliegen)
Das hat mich sehr berührt und mir viel bedeutet. Außerdem hat es mich sehr überrascht, dass der für mich so ehrwürdige Engel einen so großartigen Humor hat und gleichzeitig stark, liebevoll und leicht war.
Mit einem Mal waren alle anderen Kursteilnehmer mit im All.
Mit ihrem Strahlen, ihrer Leichtigkeit, ihrer Fröhlichkeit und ihrer Unbeschwertheit - ihrem Ursprung, dem Kern. Wir lachten gemeinsam und ich habe mich ihnen auf ganz wunderbare Weise verbunden gefühlt.
Dann sah ich Michaels Gesicht und wie er im Seminarraum auf dem Stuhl saß und ihm riesige, weiße Flügel wachsen, so wie allen anderen Seminarteilnehmern Flügel wuchsen. Jeder bekam ein anders farbiges Flügelpaar.
Dann wurde Michael zu dem weißen Mann, der mich kurz zuvor aus der Höhle begleitet hatte. Er kam auf mich zu und legte mir etwas ins 3. Auge, auch die anderen kamen und legten mir ebenfalls etwas hinein.
Ich befand mich wieder im All und regnete regenbogenfarbene Tropfen aus meinem 3. Auge. Dann sah ich wie ich auf der Liege vom Sonnentempel lag und der Regenbogen-Regen auf mich regnete. Ein Tropfen fiel in mein 3. Auge und reiste in meinen Körper.
Ich sah Bilder von der Insel die ich die ganzen letzten Tage erleben durfte. Es war wunderbar!

Es ging zum Rückflug. Mein Engel nahm mich wieder mit und flog mit mir in mein 3. Auge, das dann wieder der Palast war. Dort stieg ich erneut in den Brunnen und nahm wieder Gestalt an. Der Abschied vom Engel war sehr warm, ich habe mich aus meinem Herzen heraus bedankt und er zwinkerte mir aus dem Augenwinkel zu. Mit dem weißen Mann verließ ich das Schloss und hatte eine große, weiße Engelfeder dabei. Ich wusste, dass ich sie noch brauchen würde.
Zurück in der Höhle hatte ich die Vision von heilenden Händen. Sie wurden auch ganz heiß und die Handflächen leuchteten. Ich weiß, dass ich noch lernen muss damit umzugehen.
An der Insel angekommen, bedankte ich mich mit geöffnetem Herzen bei meinen geistigen Begleitern.

Vor Berührung und Glück habe ich geweint. Doch kein Gefühl, keine Freude die ich in meinem jetzigen Leben bisher erlebt habe, kommt dem nahe, was ich dort auf meiner Reise erfahren und fühlen durfte. Es war ein unbeschreibliches Erlebnis, ich würde am liebsten meine Gefühle und Bilder in Euch hineinlegen, damit Ihr das Wunderbare selbst erfühlen könnt.

Ich danke für dieses Geschenk!

mara

Anmerkung: Michael übersetzt "comme ci comme ca" eher vom Wortlaut her in "kommt Zeit, kommt Rat" ;-). Das wurde in den Seminaren im Lauf der Zeit ein geflügelter Spruch.

Elfriede

ASTRALE WELT
Beim Seminar hatte ich bemerkt, dass der Weg durch die « Höhle » eine unangenehme Erinnerung an eine Höhlenwanderung in der Schweiz in mir erweckte bis ich (als echte Wagner Bewunderin) MEINE ideale Grotte fand : die vom Schloss Linderhof.

Am Beginn der Reise bildete ich meine goldene Lichtkugel und merkte, dass ich nicht nur die Kugel war sondern auch die „Elfi“, die darin lag.

Plötzlich war ich auf dem Mond und sah in der Ferne kuppelartige Bauten mit gewölbten Fenstern. Vor mir erstreckte sich eine durchsichtige Fläche. Darunter bewegte sich schimmerndes Wasser.
Die Umgebung veränderte sich schnell.

Über mir sah ich die Wolken ziehen und daraus formte sich das Antlitz Jesus
wie auf dem Turiner Grabtuch.

Vor ein paar Tagen ist eine sehr alte Freundin (93) „gestorben“.

Während dieser Reise begegnete ich ihr. Sie schwebte einsam wie in einem leeren Raum aber sah schon viel jünger aus. Sie schaute mich an, ich begrüßte, umarmte sie, nahm sie bei der Hand und sagte zu ihr :
-Komm Brita, ich führe dich in die dritte Seinsebene, zum „Fluss der Ewigkeit“.

Dazu muss ich folgendes erklären : vor etwa dreissig Jahren entdeckte ich das „Science-fiction-Buch „die Flusswelt der Zeit“ von P. J Farmer. Der Autor spricht von einem Forschungsreisenden Namens Sir Richard Francis Burton. Er lebte im XIX. Jahrhundert. Als ich das Buch las, wusste ich intuitiv, dass diese Flusslandschaft im Jenseits existiert. Circa 20 Jahre später kamen bei der Transkommunikation, Durchgaben auf Tonband, Telex, Computer, Telefon, auch Bilder, die von einer Gruppe genannt „Zeitstrom“ in Zusammenarbeit mit diesem Forscher vom „Fluss der Ewigkeit“ übermittelt wurden.

Weiter zu meinen Erlebnissen :

Ich führte Brita in das Zeitstromgebäude und stellte ihr F. Burton vor, vertraute sie ihm an und bat ihn, sich um sie zu kümmern
Am „Fluss der Ewigkeit“ lebt auch das „Regenbogenvolk“. Einem von diesen höheren Wesen „Techniker“ genannt, Torhüter zwischen Himmel und Erde begegnete ich.

Ich saß neben ihm und spürte seine starke Präsenz. Die Energie, die er ausstrahlte war überwältigend. Tief innerlich verspürte ich eine Verbundenheit und Vertrautheit zu ihm. Seine starke universelle Liebe berührte mich unendlich.

Ich sagte zu ihm :
-Ich habe Sie mir anders vorgestellt
-Du siehst mich jetzt so wie du mich sehen willst
-Können Sie auch verschiedene Gestalten annehmen ?
-Ja
-Könnten Sie sich auch in ein Tier verwandeln ?
-Ja natürlich, aber dies ist nicht meine Aufgabe, antwortete er.

Vor mir sah ich dann einen unendlich weitläufigen See, in dem prachtvolle, leuchtende Farben tanzten. Die Schönheit dieses glitzernden Wassers war so überwältigend, dass ich ihn sofort fragte, was es bedeutete ;

-Es sind die Liebesschwingungen aller Wesen, antwortete er

Die Reise ging langsam zu Ende und ich kehrte auf die Insel zurück.

Auf dem Weg zum Boot gibt es immer eine Stelle, wo meine Mutter und auch manchmal mein Bruder auf einer Bank sitzen. Es erstaunt mich immer wieder, da mein Bruder noch lebt. Diesmal fragte ich meine Mutter wie das möglich wäre. Sie erklärte mir, dass es sich um Wesensteile von ihm handelt. Ich lächelte sie an und sagte zu ihr :
" Du passt wohl auf mich auf, damit ich immer heil und gesund zurückkomme."
Sie nickte und schmunzelte.

Plötzlich fiel mir ein, meine „Lichtwesen“ zu fragen, was die auf dem Mond gesehene durchsichtige Fläche mit dem schimmernden Wasser zu bedeuten hatte.

" Es sind verdichtete Energien, antworteten sie mir."

Meine zwei geistigen Begleiter (weiblich und männlich) saßen jetzt mir gegenüber im Boot. Ich schaute sie an und im selben Augenblick wusste ich, dass alles eins war und dass ich mich selber erkannte.

Als Nachhang möchte ich noch etwas hinzufügen :

Dies ist nur ein Ausschnitt mehrerer solcher Reisen. Meine alten Strukturen lösten sich langsam auf, neue Einsichten und Erfahrungen in inneren Welten erschlossen sich mir.

Sie eröffneten mir Wahrnehmungen, die ich immer gesucht hatte, erschlossen mir Geheimnisse jenseits des Schleiers und erweiterten mein Bewusstsein. Durch diese inneren Reisen erfuhr ich tiefe Empfindungen, die göttliche Allmacht umarmte mich, Licht und Liebe durchströmten meine Seele.

Dafür möchte ich mich bei Michael Pahl , der mich liebevoll bei den Reisen führte und begleitete, bedanken und auch für seine Geduld bei allen unseren Fragen.
FR-Montady 05.05.2007 Elfriede

Lis

Seminar vom 22.-26.3.06, München
Bereits vor ca. 1 Jahr kam ich durch „Zufall“ auf die Homepage des Blue Liners-Instituts und wusste, das ist etwas für mich. Ich habe dann ab Dezember beinahe täglich die Unterwasserwelt angehört und die CD als Brücke zwischen Alltag und Freizeit gesehen.
Das hat fast immer zu der gewünschten tiefen Entspannung geführt – wirkungsvoller als ein Nickerchen – und irgendwann, meistens nach einer halben Stunde, kam fast immer der Moment, wo ich das Lächeln anfing.
Dann eine Spontanentscheidung für den März 06.
Ich beschreibe hier nur die für mich wichtigsten „Sichten“. Es gab aber noch viel mehr zu sehen!

1. Reise - Wolkenspiele
2. Reise - Erster Kontakt
3. Reise - Sonnentempel

1. Reise: Wolkenspiele:
Es erscheinen 2 geflügelte Wesen (Engel oder Naturwesen mit ockergeränderten Flügeln). Der Fluss, Symbol des Lebens, führt abwärts in eine Bucht. In der Bucht erwarte ich geistige Freunde. Es erscheinen 2 Wesen, leicht Erfurcht oder Angst einflössend mit einem zackigen Strahlenkranz auf dem Kopf. Es handelte sich wohl um Wächter, wie mir im Nachhinein klar wurde!
Ich denke mir, vielleicht kommt ja noch „Jemand“ über das Meer.
Es kommt in einem Boot eine freundliche, weiche, weibliche Wesenheit mit liebevoller Energie. Dann der emotionale Höhepunkt. Am Saum des Meeres tanzen unzählige kleine Engelwesenheiten über der Erde und ich mitten unter ihnen. Es war im Sinne des Wortes ekstatisch. Ich konnte die Energie fast nicht aushalten und war froh, als anschließend die Reise zu Ende war. (Beim Schreiben und Erzählen dieser Szene läuft es mir eiskalt die Beine rauf und runter!) Danach war ich erschöpft, ausgelaugt und euphorisch.
Ich wollte und durfte gleich alles erzählen.
- Der Sinn dieser Reise war es, meine geistigen Helfer und Freunde kennen zu lernen. Ich beschreibe sie als zwei Wesenheiten, männlich und weiblich, hellgelber und hellblauer Umhang.

2. Reise: Erster Kontakt:
Ich sollte den verkürzten Weg wieder gehen, um mit meinen geistigen Helfern auf eine Insel in eine Lagune zu fahren, um dort meine ganzen Probleme und „meinen Lebensabdruck“ ihnen mitzuteilen und mit ihnen zu teilen.
Als ich bei meinen Freunden in der Lagune ankam und meine Lebensdramen vom Kleinkind bis jetzt bei ihnen ausbreitete, wurde mir bewusst, dass es Dramen waren mit viel empfundener Ablehnung. Meine zwei Freunde, als Namen erschienen Lea und Andre, waren ein wenig ärgerlich – so meinte ich – und es wurde mir klar gemacht, dass genau diese Dramen mir zu der Kraft und dem Wesen verholfen haben, welches ich jetzt bin.
Ich habe dann auch noch aufgezählt, was ich alles „Schönes“ im Leben bekommen habe – und das ist nicht wenig. Grosse Gelassenheit und Zufriedenheit war das Ergebnis dieser Erkenntnis. Michael meinte: „Eine große Erkenntnis. Andere meditieren dafür ihr ganzes Leben“!

3. Reise: Sonnentempel:
Diese Reise ist eine Heilungs-Reise mit Klang-Heilung – wahrscheinlich „Sonnenton“. Für mich war es ein großes Erlebnis zu spüren, wie mein ganzer Körper in Wohlfühlekstase vibrierte! Wunderschöne, ausfüllende Situation, durchdringender Ton, der in jeder Zelle wirkt.
Der Tempel und die Situation waren mir bekannt. Priester mit weißen Umhängen und kahlen Köpfen verrichteten den Tempeldienst. Ich bin dann vom schwebenden Zustand in eine Senkrechte gehoben worden in einen gläsernen Konus hinein. Von da aus in den Nachthimmel. Sicht auf nächtliches Meer von oben.

Lichtreise:
Meine Höhle ist aus Jade. Liebe und Weisheit als Begleiter – Rosa und hellblau.
Blumen. Meine Mitflieger sitzen in Lotusblumen, Carsten winkt mir lachend auf einem Traktor sitzend zu. Jahrmarkt. Fliegen. Kinderkarussell.
Wir landen in der Höhle in den Blütenkelchen. Der Lichtpunkt geht von da wieder in den Körper zurück. Immer wieder Realitätseinblendungen. Im Weltraum werde ich an einem Band mitgewirbelt – das war sehr emotional. Viel Leichtigkeit und die Erkenntnis: „Alles ist möglich!“
Die Rückkehr ist sehr lebhaft und angenehm. Beim Rausgehen war ich durch eine dunkle Röhre gezogen worden.
In der Höhle war ich ganz klein. Ich war Blumenkobold oder Elfe.
Ich habe den Schwebezustand empfunden.

Avalon:
Beginn: lila Licht – große Dunkelheit – unermesslich weite Dunkelheit.
Weltraum, Verlassenheit, Einsamkeit.
Ich konnte es nicht aushalten, es schnürte mir das Herz ein, ich wollte abbrechen.
Bitte nach Hilfe. Sehr dringliche Bitte nach Hilfe. Ein kleines Licht erscheint. Ich will es unbedingt erreichen. Bitte, lasst es mich erreichen.
Ein weißes Schloss erscheint mit goldenen Türmen.
Faye Morgana erscheint und lässt mich nicht hinein. Faye Morgana war Angela als Burgfräulein. Erklärt mir, dass ich – noch nicht – hinein darf.
Ein Park davor. Ein Zauberpark. Einhörner und Pegasusse. Ich bin ein Einhorn mit wunderschönen feuchten dunklen Augen. Meine Hufe sind schwarz und zierlich. Ich will als Einhorn fressen. Ich bevorzuge Moos.
Obwohl es da schön war, war ich froh, dass es wieder zurückging. Am Ufer ungeheure Freude über das Zurückkommen. Glück über Heimkehr und Erde. Dankbarkeit für das Dasein auf der Erde! (Dieser Zustand hält noch immer an.)
P.S.: Meine Interpretation des Erlebten ist, dass ich mit meinen Urängsten konfrontiert wurde und es mir dadurch auch klar wurde, dass ich diese Ängste anschauen muss, um sie aufzulösen. (Arbeiten mit dem inneren Kind?)

Planetenflug:
Langsames Starten, bewusstes Aufrichten. Meine Mitreisenden und mich sehe ich in der Reise-Kugel.
Carsten strahlt mich an, Angela liegt, Christian rüttelt am Steuerknüppel, Mira nimmt den Knüppel fest und bestimmt in die Hand, Mara liegt halb.
Ich warte und warte auf den Start.
Dann endlich Start. Kreisen im Weltall. Ich bin Feuer, überall Zeichen von Feuer. Ich will in das Feuer hineinfliegen.
Ich bin am Grunde eines Vulkans – der Druck steigert sich bis zum Ausbruch. Ich bin Lava, die den Berg hinabfließt. Es wächst grün daraus. Dann weiter. Ich sehe den Planeten Mars aus der näheren Entfernung. Weiter in den Weltraum. Oben rechts plötzlich Aufgehen eines Lichtfensters mit Engeln. Gott sei Dank. Die göttliche Ebene ist dort. Gott sei Dank!
Ich will dorthin und bin erregt. Ich weiß jedoch, dass es nicht die Zeit ist. Danach Flug nach Rio de Janeiro. Kreisen um den Jesus auf dem Berg. Danach Rückflug. Ich bin sehr schnell wieder zurück in der Höhle und übe mich in Geduld. Meine Begleiter waren für diese Reise nach Nachfrage vielleicht Außerirdische. Ich sehe nur die knubbeligen Füße. Diese Begleiter bleiben in der Höhle. Meine üblichen Begleiter, Weisheit und Liebe, begleiten mich zur Lagune. Auf dem Rückweg bin ich auf einem Floß und das Wasser spritzt mir spürbar über den Körper. Ich spüre es deutlich und freue mich sehr darüber.

Zusammenfassung:
• Tanz mit Engeln, Ekstase, Engelwesen – Begegnung mit Wächtern.
• Grosse Erkenntnis: Meine Dramen waren notwendig und haben mir geholfen zu dem Menschen zu werden, der ich jetzt bin.
• Körperliche Wohlfühlekstase - Situation bekannt - vorläufige Lieblings-DVD: Sonnentempel
• Erkenntnis: Alles ist möglich!
• Verlassenheit – körperlich schmerzhafte große Einsamkeit – dafür große Dankbarkeit für Dasein auf der Erde.
• Gott sei Dank, Gott sei Dank. Die göttliche Ebene ist da.
• Absolute Tiefenentspannung.

Lis

Angela

Seminar vom 22.-26.03.06 in München
Ich bin ein hartnäckiger Fall. Deshalb hatte ich mich schließlich zum 3. Mal zum Seminar angemeldet. Hartnäckig in dem Sinn, dass ich in den vorangegangenen Seminaren nicht zufrieden war mit den "Ergebnissen". Die Anderen hatten immer die tollen Visionen, während ich die meiste Zeit verschlafen habe.
Inzwischen weiß ich, warum. Aber das ist schwer zu erklären - es ist wie ein Schalter im Gehirn, den man umlegt. Ich habe erfahren, dass es für mich wichtig ist, den Alltag völlig loszulassen - und das ist für mich verdammt schwierig. (Ok - bei den ersten beiden Seminaren war ich aufgrund von familiären Krankheitsfällen innerlich sehr unter Spannung - dieses Mal konnte ich mich deutlich besser auf die CDs einlassen.)

Dennoch habe ich auch bei diesem Seminar erst mal einige CDs "verschlafen". Ich bin ganz tief eingesunken - anders, als beim Nachtschlaf. Als ob ich irgendwie "eingetaucht" wäre. Dennoch "nur keinen Frust aufkommen lassen" war die Devise. Denn damit würde ich mich nur blockieren. So hörte ich den anderen zu und hoffte, dass mich das inspirieren würde.

Tja - und dann passierte es. Bei der CD Avalon.
Ich habe meine beiden Begleiter gesehen. In grauen Kutten. Ich habe sie um Weisheit und Heilung gebeten. Immer wieder sagte ich "bitte lasst mich heilen" - und dann "dein Wille geschehe". Wir befanden uns in einer großen Kathedrale. Immer wieder sah ich Fluten von Farben. Auf dem Boden sah ich Lichtspiele, als ob sie lebendig wären. Rechts oben in der Kathedrale ging eine Tür auf. "Die Mutter Gottes" fuhr mir ein Gedanke durch den Kopf. Sie hat mir ein regelmäßiges Kreuz gegeben. Also eines, das an allen 4 Seiten gleich lang war. Es wurde mir auf den Kopf gelegt. (Dieses Kreuz habe ich bei späteren Reisen immer wieder gespürt.) Dann habe ich Jesus am Kreuz gesehen. Ich bin zu ihm hingeschwebt und habe ihn umarmt. Ich kann nicht sagen, wann es angefangen hat, aber ich habe die ganze Zeit geweint vor Rührung und Dankbarkeit.

Ich wollte dann zu meinem Heilplaneten - Heilstern - Heilstein…
Aber es hat nicht geklappt. Deshalb bin ich zurück zur Kathedrale.
Sie zeigten mir ein Fenster, das wie ein Kuchen in 6 Teile aufgeteilt war. Sie sagten mir, dass das die 6 Bereiche der Heilung symbolisiert. Leider bekomme ich nicht mehr alle zusammen. Dabei waren Farben, Klänge, Freude, Dankbarkeit, Liebe.

Dann hörte ich ein Lachen, das wie aus einem Kristall kam. Hell und fröhlich.

Beim Zurückholen sah ich einen riesig hohen Kuppelgang, der ganz mit Licht durchflutet war. Dieses Bild hatte etwas ungeheuer Erhabenes.

Zurück in der Kathedrale kam es mir vor, als ob wir uns ausgedehnt hätten. Wir - meine Begleiter und ich - waren viel größer als vorher. Ich fragte meine Begleiter, ob ich sie umarmen dürfte. Sie ließen es zu. Das war ein sehr emotionaler Augenblick. Ich schenkte den beiden je eine tiefrote Rose.

Wieder zurück im Meer waren meine beiden Delfine wieder da. Ich umarmte sie und kraulte ihnen den Rücken. Sie sagten, dass sich all meine Tränen in Kristalltropfen verwandelt hätten. Einen davon zeigten sie mir. Ich wollte ihn ihnen schenken, aber sie konnten ihn nicht festhalten und so glitt er ins Wasser und versank.

Ich verabschiedete mich und lauschte dem fröhlichen Zwitschern der Vögel. Ich wollte mich ihn ihre Lebensfreude einklinken. Dann ging ich zu meinem Baum und umarmte ihn. Dabei war ich dann auf einmal sowohl der Baum als auch diejenige, die ihn umarmt hat.
Wieder im Wachzustand war ich erst mal reichlich benommen. Ich konnte es noch gar nicht so recht fassen. Ich hatte zuhause schon auch Reisen gemacht und Bilder gesehen. Aber ich hatte es nie so recht geschafft, Kontakt aufzunehmen zu meinen Begleitern. Das hat sich während dieses Seminars geändert. Ich hatte danach noch weitere, sehr ergreifende Erlebnisse. Dabei war es gut, dass mir Michael den einen oder anderen Fingerzeig dazu gegeben hat. Denn ich selbst hätte die Bedeutung mancher Bilder nicht erkannt.

Meine Reisen haben nun eine neue Qualität bekommen. Ich habe gelernt, in welche Stimmungslage oder Verfassung ich mich versetzen muss, um eine Reise zu machen. Verspieltheit ist eine der Stimmungen, die mir hilft, Kontakt zu bekommen. Auch, wenn meine Begleiter noch immer nicht sehr redselig sind, so kann ich sie doch um etwas bitten. Ich kann sie bitten, mir Dinge zu zeigen, die für mich in diesem Moment wichtig oder hilfreich sind.

Seit ich wieder zuhause bin habe ich mehrere schöne "Filme" erlebt. Bei der CD Regenbogen sah ich wunderschöne Landschaften. Ich bin wie ein Vogel durch Canyons geflogen, über Seen und Flüssen geschwebt, habe Wälder von oben gesehen - es war einfach herrlich. Dabei habe ich eine bisher nie gekannte Klarheit erlebt. Die Bilder waren unglaublich realistisch.

Bei einer anderen Reise wurde ich in verschiedene Tiere hinein versetzt. Ich erlebte mich als Käfer, als Hund, als Katze, als Elefant, als Vogel … und so weiter.

Einmal schwamm ich in meinem See - auf einmal war ich der See. Ich fühlte, wie die Wellen durch mich hindurchgingen - es ist fast nicht mehr zu beschreiben.

Manchmal, wenn ich mich mit einer CD hinlege, fühlt es sich an, als ob eine Vibration durch meinen Körper geht. So, als ob in der Wohnung über mir jemand Ball spielt. Oder ob ein Beben durch das ganze Haus ginge. Einmal spürte ich einen Ruck in meiner rechten Hand - so, als ob sich etwas losreißen wollte.

Bei allen Erlebnissen fühlte ich mich immer sehr wohl. Wenn einmal Bilder auftauchen wollten, die ich nicht sehen wollte, dann wandte ich mich einfach ab.

Vor allem die Ruhe, die bei manchen CDs oder an manchen Stellen der CDs eintritt, ist unbeschreiblich. Dieses Gefühl von Leichtigkeit und Schweben ist ungeheuer angenehm.

Mein persönliches Ziel ist, heil zu werden. Die Verletzungen der Vergangenheit zu "vergessen". Nicht einfach zu verdrängen, sondern eher in dem Sinn, wie man eine Wunde vergisst, wenn sie verheilt ist.

Angela

Brigitte

Samstag, 25. Februar 2006-04-24
Wir hören "Avalon"
Ich frage meine Begleiter nach dem Schicksal von Mutter Erde und uns.
Was geschieht jetzt?
Was kommt auf uns Menschen zu?
Wie wird die erneuerte Erde aussehen?
Wir reisen um die Erde, die von einer fast undurchdringlichen grau-braunen Dunstschicht umhüllt ist, so dass ich ihre Farben, die Meere und Kontinente nicht sehen kann. In diese Schicht tauchen wir ein und ich erlebe jetzt schreckliche Stürme, die alles auf der Erde hinwegfegen, dann sehe ich heftige Vulkanausbrüche, danach gewaltige Flutwellen, Erdbeben und eine dürre, unfruchtbare Erdkruste.

Menschen rennen verzweifelt über die Erde versuchen sich in Erdhöhlen zu verstecken, zu vergraben. Dann, auf der Höhe des Schreckens, plötzlich sanfte Musik. Große Lichtgestalten tauchen am Horizont auf.

Ich frage, wann dies geschehen wird. Meine Begleiter antworten: bald, wir sind schon drin im reinigenden Geschehen, Stürme kommen noch in diesem Jahr.

Dann sehe ich die gereinigte, erneuerte Erde; zuvor frage ich aber noch: was ist mit den Tieren, kommen sie alle um?
Nun werden mir verborgende Stellen im Meer gezeigt und meine Führer sagen mir, dass dort alle Arten Seetiere versteckt werden, wohlbehütet von hohen Wesen, aber für Menschen unsichtbar. Ich frage, wovon leben dann dort die vielen Fische und großen Wale in diesem doch relativ kleinen Gebiet?

Die Antwort ist: von Prana, für sie wird gut gesorgt bis zur Erneuerung der Erde. Ich frage, was ist mit den Landtieren? Darauf hin zeigen sie mir einen Ort in Afrika, halb Steppe, halb Wald. Dort werden alle großen und kleinen Tiere verborgen, unsichtbar für Menschen, unauffindbar. Auch sie leben von Prana und einigen besonderen Kräutern. Alle Tiere gehen ganz friedlich miteinander um, sowohl die so genannten Raubtiere als auch die Herdentiere, große und kleine, ebenso werden die Vögel dort beschützt.

Danach fliegen wir aus dieser grauen Dunstschicht näher zur Erde und ich sehe eine leuchtende, strahlend schöne Erde in blau und grün und gelb.

Beim Näherflug sehe ich kleine Städte, fast gläsern-zart wirkend, eingebettet in wunderschöne Landschaft.

Wovon leben die Menschen auf der Erde? Es sind weniger Menschen auf unserem Planeten, sie haben viel Zeit für Muße, Spiel, liebevolle Begegnungen. Was essen sie? Etwas Obst das überall reichlich wächst und Lichtenergie (Prana).

Ich frage: haben die Menschen einen Glauben? In diesem Moment kommt strahlen silbernes Licht, überflutet alles und ich erfahre, das sei das Christuslicht, das alles erhält und erhellt. Sie sagen mir, Christus lebt nicht als Person auf der Erde, aber er zeigt sich hin und wieder Bewohnern und stärkt ihre Liebeskraft.

Brigitte, Frankfurt

Dieter

Dieter, 46, Braunschweig

Im Jahr 2002 hörte ich zum ersten Mal vom Blue Liners Institut.
In der Zeitschrift "Lebenskraft" war ein kleiner Artikel über die "HoloSync-Methode" erschienen. Neugierig geworden besuchte ich einige Zeit darauf einen Vortrag, den Michael in Braunschweig hielt.
Das, was er sagte und auch seine Art, es rüberzubringen, sprachen mich so sehr an, dass ich mich entschloss, ein Seminar zu besuchen.
Für mich war es das erste Seminar in dieser Richtung.
Da ich nicht wusste, was genau mich erwarten würde, kam ich ohne große Erwartungshaltung. Wie uns Michael dann auch erklärte, ist es wohl eher kontraproduktiv, irgendetwas erreichen zu wollen. Alle Gedanken loszulassen und sich ganz der Musik und den Eindrücken hinzugeben bringt die Bilder von alleine in Fluss.
An einzelne Episoden des Seminars kann ich mich inzwischen nicht mehr erinnern, aber insgesamt kann ich sagen, dass es mir geholfen hat, inneren Frieden und Gelassenheit zu erreichen. Meine HoloSync-CDs sind für mich ständige Begleiter geworden und ich habe erst dieser Tage den Umtausch meiner bisherigen CDs in die aktuelle Version veranlasst.
Was für mich sehr angenehm ist, ist, dass ich aus einer ganzen Palette unterschiedlicher CDs auswählen kann. An manchen Tagen höre ich lieber die sanften CDs, an anderen wieder die mit etwas mehr Beschleunigung.

Ich höre die CDs weniger, um Kontakt zur geistigen Welt zu bekommen, sondern mehr, um in dieser tiefen Entspannung, die teilweise in eine Art Trancezustand übergeht, neue Kraft und Energie zu schöpfen. Je mehr ich "übe" umso leichter ist es für mich, auch im manchmal anstrengenden Alltag gelassen zu bleiben und meinen inneren Frieden zu bewahren.

Dieter, Februar 2006

Sebastian

Sebastian, 26

Nachdem ich in München eine Ausbildung zum Großhandelskaufmann absolviert hatte zog es mich einige Jahre später nach Berlin, wo ich mich im Bereich Finanzdienstleistungen selbständig machte. Doch mehr und mehr hatte ich innere Widerstände gegen diesen Beruf, da es zunehmend schwieriger wurde, meinen Kunden gegenüber ehrlich zu sein, wenn ich Geld verdienen wollte.

Außerdem war ich eher der Einzelgänger, auf Menschen zuzugehen war eigentlich gar nicht mein Ding. Dass ich mit meinem Leben irgendwie unzufrieden war, merkten sicher auch meine Kunden - was immer mehr in eine Abwärtsspirale führte.

Über einige Umwege kam ich zu einer Heilpraktikerin, von deren Behandlung ich mir zunächst allerdings nicht allzu viel versprach. So verschob ich den Termin auch immer wieder bis ich dann schließlich doch bei ihr in der Praxis saß.
Nachdem ich Birgit, so ihr Name, von meinen Zweifeln erzählt hatte, empfahl sie mir ein Seminar, das sie einige Zeit vorher selbst besucht hatte.

Ohne zu wissen, woher ich das Geld dafür nehmen sollte, rief ich also in München an. Das Seminar sei schon ausgebucht, erfuhr ich dann. Ich war enttäuscht. Nun hatte ich mich schon fast dazu entschieden - und dann das.

Als ich dann einige Tage vor Seminarbeginn die Nachricht erhielt, dass ein anderer Teilnehmer abgesagt hatte, wusste ich noch immer nicht, wovon ich es bezahlen sollte. Durch einen glücklichen Umstand kam ich dann doch noch zu einem Kredit und so begann im Juni letzten Jahres eines der größten Abenteuer meines Lebens.

Dass so einiges passieren konnte, davon hatte ich schon erfahren - aber das….
nein - damit hätte ich im Leben nicht gerechnet.

Das Seminar begann am Mittwoch Vormittag. Michael machte zunächst einmal eine Vorstellungsrunde um uns dann zu erklären, wie das Seminar ablaufen würde. Hinlegen würden wir uns - und CDs über Kopfhörer hören. Ein Schlafseminar? Das war mir erst einmal suspekt. Da ich so etwas ja noch nie mitgemacht hatte konnte ich mir nicht vorstellen, dass das für mich das Richtige sein sollte. Dennoch schaffte ich es, meine Zweifel und meine innere Abwehrhaltung zu überwinden.

Nach jeder CD gab es eine Erzählrunde. Jeder konnte darüber berichten, was er gesehen und erlebt hatte. Einige Teilnehmer berichteten schon bald davon, dass sie den Körper verlassen und darüber, welche tollen Reisen sie unternommen hätten.

Für mich klang das - mit Verlaub gesagt - ein wenig bekloppt. Ich konnte das nicht nachvollziehen.

Wir hörten pro Tag 3 bis 4 CDs. Damit fühlte ich mich schon ganz schön gefordert. Michael erklärte uns, dass sich das Gehirn erst an die Frequenz-Musik gewöhnen müsse.

Die ersten CDs verliefen unspektakulär, Ich hatte nur ein etwas mulmiges Gefühl.

Zunächst einmal war ich sehr auf meine verstorbene Oma väterlicherseits fixiert. Das hatte mit einem sehr emotionalen Erlebnis zu tun, das ich einige Zeit zuvor auf der Autobahn hatte. Mitten auf einer Fahrt musste ich an sie denken und auf einmal flossen ganz unvermittelt die Tränen: Sie sagte mir, dass sie ihren Kindern verzeihen würde.

Während der ersten Seminartage hatte ich immer wieder das Gefühl, dass meine Oma da war. Einmal sah ich sogar neben meinem Liegeplatz eine helle Gestalt. Auch mein Nachbar sah sie.

Aber eigentlich war mir das zu viel. Nach einem Gespräch mit Michael bat ich sie, wegzugehen.

Am Freitagabend, als wir aus dem Seminarraum gingen, ging Gabriele (auch eine Seminarteilnehmerin) vor mir her. Wir hatten bisher nicht allzu viel miteinander gesprochen, aber jetzt wünsche ich mir, sie würde sich umdrehen und mich ansprechen.
Seltsamerweise passierte gleich genau das. Sie drehte sich tatsächlich um und sprach mich an, ob ich Lust hätte, mit ihr in ein Kaufhaus zu gehen, was wir dann auch taten.
Später sagte sie mir, dass das höchst ungewöhnlich war, denn normalerweise würde sie nach so einem Seminartag lieber für sich bleiben.

Sie erzählte mir, dass sie in der Lage ist, den feinstofflichen Körper eines Menschen zu reinigen - und sie bot mir an, das am gleichen Abend noch bei mir zu machen.

Natürlich konnte ich mir darunter erst einmal nicht viel vorstellen.
Aber gleichzeitig war ich neugierig. Denn ich war ja durchaus auf der Suche nach "etwas" - auch, wenn ich das nicht unbedingt benennen konnte. Tief in meinem Inneren spürte ich eine Sehnsucht. Nach Leben und nach Liebe. Nach einem Sinn. Ich konnte es ja nicht benennen. Aber es war ja letztendlich die Kraft, die mich am Seminar teilnehmen ließ.

Ich war nicht zufrieden mit meinem Leben. Beruflich war ich erfolglos, und innerlich voller Hass und Neid.

Was bei dieser Reinigung passiert ist kann ich zwar nicht sagen aber ich fühlte mich recht wohl danach.

Am nächsten Tag hörten wir die CD "Sternentor". Da passierte es - ich bekam den Zugang.

Nun kamen neue Begleiter, ein Falke, Indianer, ein rotes Licht, ein blaues Licht - es war wie im Film.
Ich konnte meine Begleiter alles fragen, und auf einmal bekam ich Antworten. Ich brauchte eine Frage nur anzudenken - das heißt, noch bevor ich den Satz innerlich zu Ende gesprochen hatte, bekam ich die Antworten.

Meine Begleiter erklärten mir alles zum Thema "gut und böse". Sie erklärten mir die Parallel-Universen. Als ich sie bat, mir das ganze Wissen zu offenbaren, das es auf der Erde zum Thema "Umgang mit Menschen" gibt, da überfluteten sie mich mit ihrer ganzen Weisheit - und seitdem habe ich Zugang zu allen Informationen eines Menschen.

Auf einmal winken mir kleine Kinder auf der Straße zu und fremde Leute sprechen mich an. Ich habe einen Zugang zu Menschen gefunden, der mir vorher völlig fremd war.

Meine Begleiter kündigten mir schon während des Seminars an, dass ich besondere Fähigkeiten haben würde. Seither bin ich in der Lage, hellzusehen und hellzufühlen. Ich kann die Problemstellungen fremder Menschen in wenigen Augenblicken erkennen.
Ich bekomme über meine geistigen Begleiter Antworten auf alle Fragen. Egal, ob zum Zusammenleben, zur beruflichen Situation, zu Krankheiten, zu Gefühlen und so weiter.

Mir offenbart sich die Kindheit eines Menschen, wo und unter welchen Umständen er früher gelebt hat. Ich habe auf der Straße das Todesdatum mir völlig fremder Menschen erfahren. Ich bin in der Lage, die Zukunft eines Menschen zu sehen, so, wie er sie bisher geschaffen hat.

Meinem Bruder habe ich die Begegnung mit seiner derzeitigen Freundin angekündigt. Als er ihr das erzählte, wollte sie mich testen. Sie fragte mich, ob ich ihr etwas sagen konnte, was sonst niemand wusste. Ich konnte.

Nach dem Seminar konnte ich nicht mehr arbeiten und nichts mehr lesen. Bücher sind für mich überflüssig geworden. Wenn ich ein Buch in die Hand nehme und nur so drüberschaue, dann offenbar sich mir der ganze Inhalt. Die Essenz.

Mein Leben hatte sich um 360 Grad gedreht - und nicht nur einmal oder zweimal - zehnmal, zwanzigmal. Ich fühle mich wie neu geboren. Ich nehme die Welt komplett neu wahr.

Nach dem Seminar musste ich das Ganze erst einmal verdauen. Ich musste und muss lernen, mit meinen neuen Fähigkeiten umzugehen. Dabei hat mir Michael schon sehr geholfen.

Inzwischen bin ich wieder nach München zurückgezogen und ich arbeite wieder bei meinem alten Lehrherrn. Ich habe aufgehört zu rauchen und ich trinke keinen Alkohol mehr. Mein nächstes Ziel ist, meine finanziellen Angelegenheiten in Ordnung zu bringen.

Ich habe meine geistigen Begleiter gebeten, mir nur noch Informationen zu geben, wenn es wichtig ist. So kann ich mich problemlos auch im Supermarkt oder größeren Menschenmengen aufhalten. Ich sage das, weil ich immer wieder darauf angesprochen werde.

Wenn ich in eine fremde Gegend komme, bitte ich meine geistigen Führer darum, mir den richtigen Weg zu weisen. Ich glaube, ich werde mich nie wieder irgendwo verlaufen.

Ich brauche nur um etwas zu bitten und ich erfahre es. Der Austausch mit meinen geistigen Freunden erfolgt über die Gedanken. Manchmal passiert mir es, dass ich mit jemandem spreche und mitten im Satz abbreche, weil ich für einen Moment denke, dass der andere meine Gedanken oder die Antwort auf seine Frage bereits "gehört" hat. Das führt manchmal zu kuriosen Situationen.

Wenn ich mit Menschen spreche, die einen Rat von mir haben möchten, dann kann ich mich für einen Augenblick richtig in sie hineinversetzen. Das führt inzwischen auch dazu, dass manche Menschen vor mir Angst haben.
Ein Problem ist auch, dass mir Menschen Fragen stellen, dann aber mit den Antworten nicht umgehen können. So lerne ich allmählich, nicht mehr alles zu sagen - und auch nicht mehr nach allem zu fragen.

Inzwischen habe ich gelernt, mit den Informationen umzugehen, die mir zufließen. Ich habe meine geistigen Freunde gebeten, mir ihre Informationen nur noch so zu geben, dass ich sie verkraften kann.

Im Seminar habe ich gelernt, den Kontakt mit den geistigen Ebenen bewusst herzustellen und auch, ihn wieder bewusst abzubrechen, um die Informationsflut zu kanalisieren. Damit ich auch das normale Leben ganz normal leben kann.
Dieses ist für mich ein wichtiger Lernschritt im Seminar.

Die geistige Welt hat mir auch einen Auftrag gegeben: ich soll anderen Menschen mit meinen neuen Fähigkeiten helfen.

Derzeit weiß ich noch nicht, wo es für mich lang geht. Aber da es sowieso kommt wie es kommt, frage ich nicht, sondern lebe einfach mein Leben.

Mehrfach bin ich schon gefragt worden, ob mich das, was ich über andere Menschen erfahre, nicht belastet: Nein. Ich sehe, dass es Teil ihres Lebens ist. Etwas, was sie sich selbst einmal ausgesucht haben. Ich kann es einfach so hinnehmen. Denn es ist weder gut noch schlecht.

Aufgrund meiner Erfahrungen würde ich gern eine Empfehlung aussprechen: man sollte vorsichtig sein mit dem, was man sich wünscht. Wünsche sind wie Pfeile, man muss erst den Bogen spannen - und dann loslassen. Wenn wir um etwas bitten, dann sollten wir das auf liebevolle Weise tun.

Im Moment scheint mir mein Leben fast etwas langweilig. Ich kann augenblicklich alles erfahren, worum ich bitte. Wenn mir jemand von etwas erzählt, was er vorhat, so kann ich in dem Moment schon erkennen, was die Konsequenz sein wird.

Wenn mir jemand vor einem halben Jahr gesagt hätte, was auf mich zukommt, hätte ich ihn ausgelacht. Ich wusste nichts von der anderen Realität. Wahrscheinlich hätte ich jeden für verrückt erklärt, der mir solche Geschichten erzählt hätte.

Mein Leben hat sich durch dieses Seminar auf eine Art und Weise verändert, wie ich es niemals für möglich gehalten hätte.

Meine Empfehlung an alle, die auch einmal ein Seminar besuchen möchten:
Geht möglichst unbefangen hin. Lasst einfach geschehen, denkt an nichts. Seid einfach nur offen und neugierig. Wenn ihr könnt, versetzt euch in eine liebevolle Stimmung.

Sebastian, Februar 2006


Kommentar von Michael

Sebastians Oma wollte zunächst einmal unbedingt bei Sebastian bleiben da sie ihm einige Informationen für seine Familie übermitteln wollte. Allerdings war das in diesem Moment für Sebastian noch zu viel. Ich bat sie deshalb, dass sie es leichter macht für ihn und sich zunächst einmal zurückzieht.

Dass Sebastian diesen Zugang zur geistigen Welt in so kurzer Zeit erhalten hat, liegt auch daran, dass er sehr gut seine Gedanken loslassen konnte. Das ist wirklich das "A" und "O".
Stellen wir uns einmal eine gut befahrene Hauptstraße vor. Aus einer Nebenstraße möchte ein anderes Fahrzeug kommen. Es muss warten.
Genau das passiert bei unseren CDs. Solange auf der Hauptstraße zu viel Verkehr ist - das heißt, wenn uns zu viele Gedanken beschäftigen, solange kann das Programm, dass auf der Nebenstraße auf die Zufahrt wartet, nicht starten. Das beste Training, das jemand zur Seminarvorbereitung machen kann ist, über Atemtechniken die Gedanken abzustellen.

Sebastian hat durch das Seminar Zugang zur Akasha-Chronik bekommen. Das ist natürlich ein ganz außergewöhnliches Geschenk. Etwas, was nicht alle Tage passiert. Ich bin aber der festen Überzeugung, dass es im Lauf der Zeit noch mehr Seminarteilnehmer geben wird, die einen ähnlichen Zugang zur geistigen Welt erfahren werden.

Kommentar von Gabriele
Das Reinigen beinhaltet das Entfernen und Trennen von Fremdenergien in den feinstofflichen Körpern.

Gaby

Erfahrungsbericht von Gaby zur CD Druidentor

Der Anfang beginnt mit meinem ganz persönlichen Ritual.
Ich lege mich in einen Steinsarkophag. Kerzen werden aufgestellt, Weihrauch verströmt. Ich werde mit einem goldenen Vlies zugedeckt. Meine geistigen Freunde begleiten mich, es ist alles in Ordnung.
Ich spüre wie sich ein starkes Energiefeld aufbaut. An der Oberfläche der Höhle bildet sich eine Öffnung und ein starker Lichtstrahl strömt in die Höhle. Durch den Weihrauch bildet sich ein Tunnel, mein Bewusstsein steigt mit dem goldenen Vlies nach oben. Ich sehe mich selbst noch körperlich im Sarg liegen, aber Energie steigt aus meinem Körper.
Ich fühle mich als flüssige Materie, eine Art Fluidum. Ich kann jede erdenkliche Form annehmen und mich mit allem verbinden. Ich experimentiere mit allerlei Formen und Gebilden. Selbst Gebäude, Räume alles ist aus diesem Fluidum, alles ist miteinander verbunden in einer Einheit.
Langsam werde ich wieder zurückgeführt in meinen Körper. Symbolisch schiebt sich eine Wolke vor die Sonne und der Tunnel verschwindet. Meine geistigen Freunde holen mich wieder zurück. Als ich aus der Höhle komme blendet mich das gleißende Licht. Ich habe ein Gefühl von Leichtigkeit, Gelassenheit und Glücklichsein.
Gaby

Erfahrungsbericht von Gaby zur CD Avalon

Ich gehe mit meinen beiden geistigen Freunden in meine Höhle.
Sie fordern mich auf, mich in einen steinernen Sarkophag zu legen. Sie beginnen mit einem Ritual. Einer der Freunde stellt Kerzen im Kreis um den Sarkophag, der andere lässt Weihrauch Im Kreis umherströmen. Ich werde mit einem goldenen Vlies abgedeckt.
Meine geistigen Freunde stellen sich auf: einer ans Fuß- einer ans Kopfende meines Sarkophags. Es bildet sich eine Energiekugel, die mich astral hinaufsteigen lässt. Ich schwebe durch Raum und Zeit und lande auf einem diffusen Planeten. Die Farben dort sind anders als auf der Erde.
Ich gehe durch einen Höhleneingang in eine Art Eishöhle. Überall Kristalle und Eiszapfen. In diesen Kristallen kann ich diffuse Gesichter erkennen. Plötzlich erkenne ich ein Eis-Elfchen, dass mich wahrscheinlich schon die ganze Zeit beobachtet. Es sieht aus wie aus Eis, ganz zart und zerbrechlich, mit Libellenflügelchen. Es ist ganz erstaunt über mich. Ich fühle, dass mich diese Wesen nur als Energie wahrnehmen kann mit einer schützenden Aura. Es kommt noch ein zweites Eis-Elfchen dazu und sie führen mich in einen riesigen Dom aus Eis und Kristallen.
Es ist wie ein Thronsaal, riesige Kristalle, alles funkelt. An den Wänden befinden sich riesige Flöten wie bei einer Orgel. Mit sanften Schlägen lassen Kristallwesen diese Flöten erklingen.
Eine Eisprinzessin kommt mir entgegen, voller Schönheit und Glanz. Alle sind neugierig und wollen mich berühren, aber sie kommen durch meine Aura nicht durch. Sie führen mich weiter in einen anderen, noch schöneren Bereich. Ich stehe oben und blicke nach unten. Treppen führen nach unten zu einem großen unterirdischen See. Am Ufer stehen unzählige vereiste futuristische Segelschiffe. Am Ende der Höhle befindet sich ein weiterer Ausgang.
Im Hintergrund höre ich die Klänge aus den Orgelpfeifen. Wie die Prinzessin zu mir sagt, dürfen diese Klänge in den Höhlen nie verstummen, sie brauchen sie zum Leben.
Dann kam der Leitstrahl, der mich wieder zurückrief. Das Gefühl war überwältigend.
Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken und mein Astralkörper brauchte ein ganzes Weilchen um in meinen physischen Körper einzutauchen. Langsam erhob ich mich wieder aus dem Steinsarkophag, ging zusammen mit meinen Freunden aus der Höhle und verabschiedete mich.
Bis zum nächsten Mal.
Gaby

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Leitfaden für Berichte

Bitte teilt uns mit, wann Ihr das Seminar besucht habe, und evtl. den Seminarort.
Was hat Euch veranlasst, ein Seminar zu besuchen?
Was ist beim Seminar passiert, was evtl. noch danach?
Was ist Euer Fazit, was könnt Ihr denjenigen sagen, die noch kein Seminar besucht haben?
Falls Ihr lieber telefoniert als schreibt, dann meldet Euch bei uns - wir zeichnen dann Euren Bericht auf und schreiben ihn für Euch (selbstverständlich erst nach Eurer Freigabe).
Vielen Dank!

Sven

Hallo Michael,

wie versprochen hier nun endlich mein Erfahrungsbericht.

Viele Grüsse aus Hamburg

Sven



Erfahrungsbericht
von Sven

Seminar vom 21.11. - 25.11.2007 in Bremen

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit unterschiedlichen Meditationstechniken und den Möglichkeiten durch veränderte Bewusstseinszustände Informationen zur meiner persönlichen Entwicklung zu erhalten. Mich faszinierte schon immer der Gedanke, dass es neben der physischen Welt auch eine nichtphysische Dimension gibt und das es möglich sein sollte mit dieser Kontakt aufzunehmen.
Im laufe der Jahre habe ich viele unterschiedliche Methoden und Techniken ausprobiert um mich zu entwickeln und um tiefe Bewusstseinszustände zu erreichen. Dafür habe ich mir sogar eine Mind-Machine zugelegt. Aber über einen bestimmten Level bin ich nicht hinaus gekommen. Es war, als ob ich bestimmte Türen nicht öffnen konnte. Mir fehlte einfach der Zugang.
Auf einer Messe in Hamburg habe ich dann von der Holotropen -3D-Synchronisation bzw. Holo Sync 3D Musik gehört und mir die CD Unterwasserwelt gekauft, eine von den freiverkäuflichen CDs. Über den Internetlink habe ich mich eingehender informiert und mir noch einen Vortrag von Michael angehört. Das alles zusammen hörte und fühlte sich gut an, sodass ich mich gleich für das nächstmögliche Seminar angemeldet habe.

Mit mir haben noch weitere 6 "Holonauten", wie wir uns nannten, an dem Seminar teilgenommen. Pro Tag haben wir 3 - 4 Bewusstseinsreisen gemacht, wobei sich die Intensität von Reise zu Reise deutlich steigerte. Was ich in den Jahren zuvor nicht erreicht habe ging nun fast wie von selbst. Diese Leichtigkeit hat mich sehr erstaunt, es war als hätte mir jemand etwas unerreichbares geschenkt. Mein Körper glitt ohne das ich mich lange konzentrieren musste in eine sehr tiefe Entspannung und mein Bewusstsein löste sich von meinem Körper um mir Bereiche zu zeigen, die so wunderschön und intensiv sind, dass es mir schwer fällt es mir Worten zu beschreiben. Ich habe fast augenblicklich Antworten erhalten und Erkenntnisse, ganz einfach. Ich habe unendliche Liebe gespürt, die hinter allem steckt.

Mit der Holo Sync 3D Musik habe ich nun ein Werkzeug in die Hand bekommen mit dem ich mich in Ruhe weiter entwickeln kann. Meine Suche ist nun beendet, ich habe gefunden was ich gesucht habe.
Ich mache 2 - 3 Bewusstseinsreisen pro Woche und weiß nun 2 Monate nach dem Seminar es gibt keine Beschränkungen in der eigenen persönlichen Entwicklung. Alles ist möglich und es geht immer weiter.



Ich danke Michael, der etwas Überwältigendes und Schönes erschaffen durfte.


Tipp
Um das Seminar richtig genießen zu können, musst Du richtig loslassen können und Du darfst keine Angst haben das Dir irgendetwas passiert oder das Du nicht mehr zurückkommst.
Du kannst das so ein bisschen mit dem Fliegen in den Urlaub vergleichen. Du freust Dich auf schöne Urlaubserlebnisse und steigst in ein Flugzeug obwohl Du ein wenig Angst vor dem Fliegen hast. Wenn Du dann so in Deinem Sessel sitzt ist es unmöglich von diesem Platz aus das Flugzeug zu steuern oder darauf Einfluss zu nehmen, so sehr Du es auch versucht. Du kannst nichts machen. Also brauchst Du Vertrauen. Vertrauen in die Crew, dass die alles im Griff hat und in die Technik, dass die richtig funktioniert.
Und wenn Du Dir immer sagst ich lasse los, ich vertraue dann kann die Reise richtig entspannt losgehen.



Sven